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Heizkostenabrechnung 2025: Warum die Nachzahlung höher ausfällt und was du prüfen solltest
Die Heizkostenabrechnung 2025 fällt bei vielen Mietern höher aus als im Vorjahr, oft mit einer Nachzahlung. Ein Teil davon hat einfache Gründe: Es war kälter, und der CO₂-Preis ist gestiegen. Ein anderer Teil kann aus Fehlern stammen. Hier erfährst du, wie du beides auseinanderhältst.

Von Phil Holthaus & Johann Slawski, Gründer von nebify — Nebenkostenabrechnungen, geprüft von Menschen und Software.
Zuletzt aktualisiert am 06.10.2026
Das Wichtigste in Kürze
- Die Heizkostenabrechnung 2025 ist im Schnitt rund 8,6 % teurer als 2024, mit Fernwärme 13,2 % und mit Gas 9,7 % (Techem-Prognose vom 14.01.2026).
- Hauptgrund ist der kältere Winter: Es wurde mehr geheizt, obwohl die Preise für Gas, Strom und Heizöl im Mittel leicht gesunken sind.
- Der CO₂-Preis stieg 2025 auf 55 € je Tonne. Einen Teil davon muss dein Vermieter tragen, sonst darfst du um 3 % kürzen.
- Die Abrechnung für das Kalenderjahr 2025 muss bis 31.12.2026 bei dir sein. Einwendungen kannst du zwölf Monate nach Zugang erheben.
- Höher heißt nicht falsch, aber auch nicht richtig: Prüfe Verbrauch, Preis, Verteilung, Schätzungen und den CO₂-Anteil.
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Inhalt
- 1. Kurz beantwortet
- 2. Warum die Heizkosten 2025 höher sind
- 3. Was eine 70-m²-Wohnung 2025 gekostet hat
- 4. CO₂-Preis 2025: 55 € je Tonne
- 5. Bis wann die Abrechnung 2025 kommen muss
- 6. Preis oder Verbrauch? So rechnest du nach
- 7. Was in der Abrechnung 2025 stehen muss
- 8. Typische Fehler in der Heizkostenabrechnung 2025
- 9. So prüfst du deine Heizkostenabrechnung 2025
- 10. Heizkosten 2025 Nachzahlung: was du tun kannst
- 11. Ausblick: Was die Abrechnung 2026 bringt
- 12. Häufige Fragen
Kurz beantwortet
Die Heizkostenabrechnung 2025 ist meist höher, weil der Winter kälter war und mehr geheizt wurde. Der Messdienstleister Techem erwartet im Mittel 8,6 % höhere Heizkosten als 2024, bei Fernwärme 13,2 %. Die Preise je Kilowattstunde sind dabei kaum gestiegen, bei Gas, Strom und Heizöl sogar leicht gesunken. Hinzu kommt der CO₂-Preis, der 2025 von 45 auf 55 € je Tonne stieg. Eine höhere Nachzahlung kann also korrekt sein. Ob sie es in deinem Fall ist, zeigt erst der Blick auf Verbrauch, Preis je Kilowattstunde, Verteilung und CO₂-Anteil.
Warum die Heizkosten 2025 höher sind
Am 14. Januar 2026 hat Techem seine Heizkostenprognose für 2025 veröffentlicht. Die Grundlage sind der Verbraucherpreisindex der EU und Wetterdaten, die mit Daten des Deutschen Wetterdienstes abgeglichen wurden. Das Ergebnis: Die Heizperiode 2025 war spürbar kälter als 2024. Unter der Annahme, dass der Verbrauch linear mit der Temperatur steigt, ergibt das rund 11,6 % mehr Heizenergie.
Bei den Preisen sieht es anders aus. Gas, Strom und Heizöl wurden im Mittel sogar etwas günstiger, nur Fernwärme legte leicht zu. Der höhere Verbrauch wiegt die gesunkenen Preise aber mehr als auf:
| Energieträger | Preis | Heizkosten |
|---|---|---|
| Fernwärme | +1,5 % | +13,2 % |
| Erdgas | −1,6 % | +9,7 % |
| Strom | −2,1 % | +9,2 % |
| Heizöl | −8,2 % | +2,4 % |
Quelle: Techem Atlas Heizkostenprognose 2025, Pressemitteilung vom 14.01.2026. Im Mittel aller Energieträger: +8,6 %.
Regional gibt es große Unterschiede, weil das Wetter nicht überall gleich war. Techem nennt für Baden-Württemberg +14,2 %, für Sachsen +13,3 % und für Sachsen-Anhalt +12,2 %, für Schleswig-Holstein dagegen nur +2,8 %. Unter den Städten liegen Karlsruhe (+21 %), Halle (Saale) (+14,8 %) und Dresden (+14,6 %) vorn, Kiel (+0,7 %) und Solingen (+2,7 %) am Ende.
Eine Prognose ist ein Mittelwert. In deinem Haus können Lieferverträge, Dämmung, Leerstand und dein eigenes Heizverhalten zu ganz anderen Werten führen. Sie hilft dir aber einzuordnen, ob ein Anstieg von 10 oder 15 % ungewöhnlich ist. Ein Anstieg von 40 oder 50 % lässt sich mit dem Wetter allein meist nicht erklären.
Was eine 70-m²-Wohnung 2025 gekostet hat
Am 22. September 2026 haben co2online, der Deutsche Mieterbund und der Bauherren-Schutzbund den Heizspiegel 2026 veröffentlicht. Er beruht auf ausgewerteten Abrechnungen und nennt Kosten für eine durchschnittliche 70-m²-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus:
| Energieträger | 2025 | 2026 (Prognose) |
|---|---|---|
| Erdgas | 1.170 € (+14 %) | 1.120 € (−4 %) |
| Heizöl | 1.030 € (0 %) | 1.275 € (+24 %) |
| Fernwärme | 1.295 € (+6 %) | 1.310 € (+1 %) |
| Wärmepumpe | 715 € (+5 %) | 735 € (+3 %) |
| Holzpellets | 735 € (+20 %) | 860 € (+17 %) |
Quelle: co2online, Pressemitteilung zum Heizspiegel 2026 vom 22.09.2026. Veränderung jeweils gegenüber dem Vorjahr.
Die Zahlen weichen von Techem ab, weil beide anders rechnen: Techem schätzt aus Preisindex und Wetter, co2online wertet Abrechnungen aus. Die Richtung ist dieselbe. Gas und Holzpellets wurden laut co2online je nach Gebäude um bis zu 15 und 24 % teurer, Heizöl blieb etwa auf Vorjahresniveau. Zum Vergleich: Der Deutsche Mieterbund nennt für Heizung und Warmwasser im Abrechnungsjahr 2024 im Schnitt 1,32 € je m² und Monat, bei 70 m² rund 1.108,80 € im Jahr.
CO₂-Preis 2025: 55 € je Tonne
Wer mit Gas oder Öl heizt, zahlt über den Brennstoffpreis einen CO₂-Preis. Bis 2025 legte ihn das Gesetz fest:
„im Zeitraum vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2025: 55 Euro“
Das sind gut 22 % mehr als 2024. Bei Fernwärme hängt der CO₂-Anteil davon ab, womit das Netz die Wärme erzeugt. Für die Aufteilung zwischen dir und deinem Vermieter gilt das CO₂-Kostenaufteilungsgesetz: Je schlechter das Haus gedämmt ist, desto mehr trägt der Vermieter, bei sehr hohem Ausstoß bis zu 95 %. Der Vermieter muss in der Heizkostenabrechnung deinen Anteil, die Einstufung des Gebäudes und die Berechnungsgrundlagen ausweisen (§ 7 Abs. 3 CO2KostAufG).
Fehlt das, darfst du deinen Anteil an den Heizkosten um 3 % kürzen (§ 7 Abs. 4 CO2KostAufG). In Prüfungen sehen wir häufig, dass der Vermieteranteil zwar berechnet, aber in der Endsumme nicht abgezogen wird. Schau deshalb nach, ob der Betrag in deiner Abrechnung wirklich von deinen Kosten abgeht.
Bis wann die Abrechnung 2025 kommen muss
„Die Abrechnung ist dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist ist die Geltendmachung einer Nachforderung durch den Vermieter ausgeschlossen, es sei denn, der Vermieter hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten.“
Für die meisten Mieter läuft der Abrechnungszeitraum über das Kalenderjahr. Dann muss die Heizkostenabrechnung 2025 bis zum 31. Dezember 2026 zugegangen sein. Läuft dein Zeitraum zum Beispiel vom 1. Juli 2024 bis 30. Juni 2025, endet die Frist schon am 30. Juni 2026. Entscheidend ist der Zugang bei dir, nicht das Datum auf dem Schreiben.
Für dich gilt umgekehrt eine Frist für Einwendungen: zwölf Monate ab Zugang der Abrechnung (§ 556 Abs. 3 S. 5 BGB). Kommt die Abrechnung 2025 also im November 2026, kannst du bis November 2027 widersprechen. Danach sind Einwendungen ausgeschlossen, es sei denn, du hast die Verspätung nicht zu vertreten.
Preis oder Verbrauch? So rechnest du nach
Auf der ersten Seite der Heizkostenabrechnung stehen die Energiekosten und die verbrauchte Energiemenge des ganzen Hauses. Mit zwei Zahlen aus zwei Jahren siehst du, ob der Anstieg vom Wetter kommt oder vom Preis. Ein Beispiel mit frei gewählten Zahlen:
| Wert | 2024 | 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Energiemenge | 200.000 kWh | 223.000 kWh | +11,5 % |
| Preis je kWh | 10,0 ct | 9,8 ct | −2,0 % |
| Energiekosten | 20.000,00 € | 21.854,00 € | +9,3 % |
Hier kommt der Anstieg allein aus der Menge, der Preis ist sogar gesunken. Das passt zu einem kalten Jahr. Steigt dagegen der Preis je Kilowattstunde stark, frag nach dem Liefervertrag. Steigt dein eigener Anteil viel stärker als die Kosten des Hauses, liegt es an deinem Verbrauch oder an der Verteilung. Dann lohnt sich der Blick auf deine Ablesewerte.
Eine Hilfe hat die Verordnung schon eingebaut: Bei gemessenem Verbrauch muss die Abrechnung deinen witterungsbereinigten Verbrauch mit dem Vorjahr vergleichen, und zwar als Grafik (§ 6a Abs. 3 Nr. 5 HeizkostenV). Ist dein bereinigter Verbrauch gleich geblieben, erklärt das Wetter den Anstieg. Fehlt die Grafik, fehlt eine Pflichtangabe.
Was in der Abrechnung 2025 stehen muss
Neben Kosten und Verteilung schreibt die Heizkostenverordnung Informationen vor, die du für deine Prüfung nutzen kannst. Für Abrechnungszeiträume ab dem 1. Dezember 2021 gilt unter anderem:
„Vergleiche mit dem Verbrauch eines normierten oder durch Vergleichstests ermittelten Durchschnittsnutzers derselben Nutzerkategorie“
Energieträger und Abgaben
Anteil der eingesetzten Energieträger, erhobene Steuern, Abgaben und Zölle sowie die Kosten für Geräte, Eichung, Ablesung und Abrechnung (§ 6a Abs. 3 Nr. 1 HeizkostenV).
Vergleich mit dem Vorjahr
Dein witterungsbereinigter Verbrauch im Vergleich zum vorigen Abrechnungszeitraum, als Grafik (§ 6a Abs. 3 Nr. 5 HeizkostenV).
Monatliche Verbrauchsinformation
Sind deine Geräte fernablesbar, musst du seit 2022 jeden Monat deinen Verbrauch erfahren (§ 6a Abs. 1 Nr. 2 HeizkostenV). Fehlt das, darfst du um 3 % kürzen.
CO₂-Kostenaufteilung
Dein Anteil an den CO₂-Kosten, die Einstufung des Gebäudes und die Berechnungsgrundlagen (§ 7 Abs. 3 CO2KostAufG). Fehlt das, darfst du um 3 % kürzen.
Wärmepumpen jetzt erfasst
Wurde der Verbrauch aus einer Wärmepumpe bisher nicht gemessen, musste bis 30.09.2025 nachgerüstet werden. Die verbrauchsabhängige Abrechnung gilt ab dem Zeitraum, der danach beginnt (§ 12 Abs. 3 HeizkostenV).
Für ältere Heizkostenverteiler ohne Funk läuft die Frist zur Nachrüstung erst am 31.12.2026 ab (§ 5 Abs. 3 HeizkostenV). In der Abrechnung 2025 ist das deshalb meist noch kein Kürzungsgrund, in der Abrechnung 2027 schon.
Typische Fehler in der Heizkostenabrechnung 2025
Ein teures Jahr verdeckt Fehler leicht, weil man den Anstieg dem Wetter zuschreibt. Diese Punkte sehen wir in Prüfungen häufig:
Verbrauch geschätzt statt gemessen
Fiel ein Gerät aus oder wurde nicht abgelesen, darf geschätzt werden, aber nur nach den Regeln des § 9a HeizkostenV. Ist mehr als ein Viertel der Fläche geschätzt, muss alles nach Fläche verteilt werden.
Falscher Verteilerschlüssel
Weniger als 50 oder mehr als 70 % nach Verbrauch ohne Vereinbarung, oder 50 % in einem Haus, in dem 70 % Pflicht sind (§ 7 Abs. 1 HeizkostenV).
CO₂-Anteil nicht abgezogen
Der Vermieteranteil steht in einer Anlage, wird aber in deiner Endsumme nicht verrechnet.
Brennstoff nach Rechnung statt nach Verbrauch
Bei Öl oder Flüssiggas zählt nur, was im Jahr verbrannt wurde, nicht, was eingekauft wurde. Anfangs- und Endbestand müssen stimmen.
Kosten aus zwei Jahren
Weicht der Lieferzeitraum vom Abrechnungsjahr ab, müssen die Kosten auf das Abrechnungsjahr umgerechnet werden. Sonst stecken Teile von 2024 oder 2026 in deiner Abrechnung.
Reparaturen in den Heizkosten
Ein neuer Brenner, eine Pumpe oder ein Notdiensteinsatz wegen eines Defekts sind Instandsetzung. Umlagefähig sind Wartung, Prüfung und Reinigung.
Weißt du, ob deine Nachzahlung vom Wetter kommt oder von einem Fehler?
Aus der Abrechnung allein lässt sich das selten sagen. Ob der Schlüssel stimmt, ob geschätzt wurde und ob der CO₂-Anteil richtig verrechnet ist, zeigt sich erst im Vergleich mit Vorjahr, Mietvertrag und Belegen. Wir sehen uns das für dich an.
So prüfst du deine Heizkostenabrechnung 2025
- 1
Vorjahr danebenlegen
Vergleiche Gesamtkosten des Hauses, Energiemenge und Preis je kWh für 2024 und 2025. Ein Mengenanstieg von etwa 10 % passt zum Wetter, ein Preissprung braucht eine Erklärung.
- 2
Deinen Anteil prüfen
Stimmen Wohnfläche, Zeitraum und deine Ablesewerte? Steht bei deinen Geräten „geschätzt“? Vergleiche deine Einheiten mit dem Vorjahr.
- 3
Verteilung nachrechnen
Wie viel Prozent werden nach Verbrauch verteilt, wie viel nach Fläche? Passt das zu den Vorgaben der Heizkostenverordnung und zum Vorjahr?
- 4
CO₂-Anteil suchen
Finde Einstufung, Vermieteranteil und den Abzug in deiner Endsumme. Fehlt etwas, notiere die Kürzung von 3 %.
- 5
Pflichtangaben abhaken
Grafik zum witterungsbereinigten Vergleich, Durchschnittsnutzer, monatliche Verbrauchsinformation bei Funkgeräten.
- 6
Belege anfordern
Brennstoff- oder Wärmerechnungen, Liefervertrag, Wartungsrechnungen und Ableseprotokolle (§ 556 Abs. 4 BGB).
Heizkosten 2025 Nachzahlung: was du tun kannst
Eine hohe Nachzahlung ist ärgerlich, aber kein Grund, sofort alles zu überweisen oder alles abzulehnen. So gehst du vor:
Widersprechen, wenn etwas nicht stimmt
Schreib deinem Vermieter, welche Positionen du beanstandest und warum. Die Frist dafür endet zwölf Monate nach Zugang der Abrechnung (§ 556 Abs. 3 S. 5 BGB).
Belege einsehen
Du hast ein Recht auf Einsicht in die Belege (§ 556 Abs. 4 BGB). Der Vermieter darf sie auch elektronisch bereitstellen.
Unstreitiges zahlen
Was du nicht bestreitest, kannst du zahlen. Den Rest behältst du dir schriftlich vor, bis die Fragen geklärt sind.
Vorauszahlungen anpassen
Nach der Abrechnung darf jede Seite die Vorauszahlungen auf eine angemessene Höhe anpassen (§ 560 Abs. 4 BGB). Du kannst also auch selbst erhöhen, um eine neue Nachzahlung zu vermeiden.
Wenn der Vermieter die Vorauszahlungen wegen der Abrechnung 2025 erhöht, muss die Erhöhung angemessen sein. Steckt in der Abrechnung ein Fehler, fällt auch die Grundlage für die Erhöhung weg.
Ausblick: Was die Abrechnung 2026 bringt
Nach der Abrechnung ist vor der Abrechnung. Für 2026 gibt es erste Einschätzungen, die du beim Anpassen deiner Vorauszahlungen nutzen kannst:
Erdgas etwas günstiger
co2online erwartet rund 4 % weniger, unter anderem weil die Gasspeicherumlage weggefallen ist. Gestiegene Großhandelspreise könnten aber Ende 2026 oder 2027 durchschlagen.
Heizöl deutlich teurer
co2online rechnet mit rund 24 % mehr. Techem sah im März 2026 einen Preissprung beim Heizöl von 20 %, über die Saison Oktober bis März aber noch 2,7 % weniger als im Vorjahr.
Verbrauch stabil
Laut Techem Atlas Update vom 21.04.2026 blieb der Heizenergieverbrauch in der Saison 2025/26 etwa auf dem Niveau des Vorjahres: kalter Januar, sehr milder März.
CO₂-Preis 60 €
Für die Aufteilung zwischen Mieter und Vermieter gilt 2026 der Mittelwert des Korridors von 55 bis 65 € (§ 4 Abs. 1 Nr. 2 CO2KostAufG).
Funkpflicht ab 2027
Ab dem 1. Januar 2027 müssen alle Geräte fernablesbar sein. Fehlen sie, kannst du ab der Abrechnung 2027 um 3 % kürzen.
Prüfung durch nebify
Lass deine Heizkostenabrechnung 2025 prüfen, bevor du zahlst
In der Abrechnung 2025 überlagern sich ein kälterer Winter, ein höherer CO₂-Preis und je nach Energieträger andere Preise. Ob deine Nachzahlung daraus folgt oder aus einem Fehler bei Verteilung, Schätzung oder CO₂-Anteil, siehst du erst im Vergleich mit Vorjahr, Belegen und Heizkostenverordnung. Genau das prüfen wir für dich.
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Häufige Fragen zur Heizkostenabrechnung 2025
Warum ist meine Heizkostenabrechnung 2025 so hoch?
Wie viel teurer sind die Heizkosten 2025 im Schnitt?
Bis wann muss die Heizkostenabrechnung 2025 kommen?
Muss ich die Nachzahlung für 2025 sofort bezahlen?
Darf der Vermieter nach der Abrechnung 2025 die Vorauszahlungen erhöhen?
Wie hoch ist der CO₂-Preis in der Heizkostenabrechnung 2025?
Wird die Heizkostenabrechnung 2026 günstiger?
Darf ich für 2025 schon wegen fehlender Funkzähler kürzen?
Ist deine Heizkostenabrechnung 2025 zu hoch?
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Passende Fälle
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Ob eine Position in deiner Abrechnung tatsächlich unzulässig ist, hängt von Mietvertrag und Einzelfall ab. Bei rechtlichen Fragen hilft dir ein Mieterverein oder ein Fachanwalt für Mietrecht.
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