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GelsenkirchenStand Oktober 2026

Grundsteuer Gelsenkirchen: rückwirkend 980 % und was Mieter davon tragen

Gelsenkirchen hat die Grundsteuer für 2026 erst im Sommer festgelegt, rückwirkend ab Januar. Für Wohnhäuser steigt der Hebesatz um rund 40 %. Hier siehst du, wie es dazu kam, was das für deine Nebenkosten bedeutet und worauf du in der nächsten Abrechnung achten solltest.

Phil Holthaus und Johann Slawski, die Gründer von nebify

Von Phil Holthaus & Johann Slawski, Gründer von nebify — Nebenkostenabrechnungen, geprüft von Menschen und Software.

Zuletzt aktualisiert am 29.10.2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Hebesatz der Grundsteuer B in Gelsenkirchen beträgt 2026 einheitlich 980 %, rückwirkend ab dem 01.01.2026.
  • 2025 galten getrennte Sätze: 696 % für Wohngrundstücke und 1.397 % für Nichtwohngrundstücke.
  • Auslöser war ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vom 04.12.2025. Der Rat beschloss den neuen Satz am 29.06.2026.
  • Die Änderungsbescheide hat die Stadt am 09.09.2026 verschickt. Die Steuer zeigt sich in der Abrechnung 2026, die meist 2027 kommt.
  • Für Mieter in reinen Wohnhäusern steigt die Grundsteuer bei gleichem Messbetrag um gut 40 %.

Kurz beantwortet

Der Hebesatz der Grundsteuer B liegt in Gelsenkirchen 2026 bei einheitlich 980 % für alle Grundstücke. Er gilt rückwirkend ab Jahresbeginn und ersetzt die getrennten Sätze von 2025. Damals zahlten Wohnhäuser 696 % und Gewerbegrundstücke 1.397 %. Für Wohnungsmieter wird die Grundsteuer 2026 dadurch deutlich teurer. Mieter in Häusern mit Laden oder Praxis werden dagegen entlastet. Umlegen darf der Vermieter die Steuer, wenn dein Mietvertrag vorsieht, dass du die Betriebskosten trägst.

Hebesatz Grundsteuer B 2026, einheitlich und rückwirkend
980 %
Hebesatz 2025 für Wohngrundstücke
696 %
mehr Grundsteuer für ein reines Wohnhaus, Messbetrag unverändert
+41 %

Hebesätze der Grundsteuer B in Gelsenkirchen

Grundsteuer in Gelsenkirchen: Vorjahr und 2026
Grundstücksart20252026
Wohngrundstücke696 %980 %
Nichtwohngrundstücke, auch gemischt genutzte1.397 %980 %
Aufkommensneutral laut Land, einheitlich885 %–

Die getrennten Sätze 2025 entsprachen genau den aufkommensneutralen Werten, die das Land für Gelsenkirchen berechnet hatte. Der einheitliche Satz 2026 liegt 95 Punkte über dem einheitlichen aufkommensneutralen Wert von 885 %.

Quelle: Stadt Gelsenkirchen: Jahresbescheid zu den Grundbesitzabgaben 2026 · Bund der Steuerzahler NRW: Grundsteuer-B-Hebesätze 2026 (Kreisvergleich) · Bund der Steuerzahler NRW: Realsteuerhebesätze 2025

Grundsteuer Gelsenkirchen im Vergleich mit dem Ruhrgebiet

Mit 980 % gehört Gelsenkirchen 2026 zu den teureren Großstädten. Unter den kreisfreien Städten mit einheitlichem Satz liegen nur Herne und Mülheim an der Ruhr mit je 990 %, Remscheid, Duisburg und Hagen höher.

Die Nachbarn Essen und Bochum gehen unterschiedliche Wege. Essen erhebt 2026 einheitlich 925 %. Bochum behält laut Bund der Steuerzahler die getrennten Sätze von 715 und 1.190 %. Für Mieter zählt am Ende der Betrag im Bescheid, nicht der Prozentsatz allein.

Vergleich in Nordrhein-Westfalen
StadtHebesatz 2026
Hagen1.176 %
Duisburg1.169 %
Herne990 %
Gelsenkirchen980 %
Wuppertal947 %
Essen925 %
Oberhausen922 %
Bochum (Wohngrundstücke)715 %
Düsseldorf374 %

Quelle der Sätze: aktualisierter Kreisvergleich 2026 des Steuerzahlerbunds NRW, Stand 10.07.2026. Bei getrennten Sätzen steht der Satz für Wohngrundstücke.

Quelle: Bund der Steuerzahler NRW: Grundsteuer-B-Hebesätze 2026 (Kreisvergleich)

Rechenbeispiel: Grundsteuer 2025 und 2026 in Gelsenkirchen

Das Haus und sein Messbetrag sind angenommen, die Hebesätze sind echt. Der Messbetrag ist in beiden Jahren gleich. Zum Vergleich steht dasselbe Haus mit einem Kiosk im Erdgeschoss in der Rechnung, das 2025 als Nichtwohngrundstück galt.

Annahmen für das Beispiel

  • Mietshaus mit 6 Wohnungen und 420 m² Wohnfläche
  • angenommener Grundsteuermessbetrag: 96 € im Jahr
  • deine Wohnung: 70 m², Verteilung nach Wohnfläche
  • Variante: Haus mit Kiosk, 2025 mit 1.397 % besteuert
Rechenweg
Grundsteuer des Hauses 2025: 96 € × 696 %668,16 €
Grundsteuer des Hauses 2026: 96 € × 980 %940,80 €
Dein Anteil 2025: 668,16 € × 70 / 420 m²111,36 €
Dein Anteil 2026: 940,80 € × 70 / 420 m²156,80 €
Variante Kiosk, dein Anteil 2025: 96 € × 1.397 % × 70 / 420 m²223,52 €
Mehrbelastung für dich 2026 im reinen Wohnhaus45,44 €
Dein Anteil 2026 pro Monat13,07 €

Im reinen Wohnhaus zahlst du 2026 rund 45 € mehr im Jahr. Wohnst du im Haus mit Kiosk, sinkt dein Anteil dagegen von 223,52 € auf 156,80 €. Ob du gewinnst oder verlierst, hängt also davon ab, wie das Haus 2025 eingestuft war.

Beispielrechnung mit einem angenommenen Messbetrag. Was du wirklich zahlst, hängt vom Grundsteuerbescheid deines Hauses und dem vereinbarten Verteilerschlüssel ab.

Grundsteuer Gelsenkirchen Hebesatz 2026: wie es zu 980 % kam

Zur Reform 2025 führte Gelsenkirchen getrennte Sätze ein: 696 % für Wohnen, 1.397 % für alle anderen Grundstücke. Die Stadt verweist auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vom 04.12.2025 (5 K 5238/25). Nach Angaben der Stadt hätte das Festhalten an getrennten Sätzen rechtliche Risiken mit sich gebracht.

Der Rat beschloss deshalb am 29.06.2026 einen einheitlichen Hebesatz von 980 %. Er gilt rückwirkend ab dem 01.01.2026. Die Unterscheidung nach Wohn- und Nichtwohngrundstücken entfällt.

Das Grundsteuergesetz erlaubt so einen rückwirkenden Beschluss nur bis zum 30. Juni eines Jahres (§ 25 Abs. 3 GrStG). Gelsenkirchen hat diese Frist also knapp eingehalten. Ein späterer Beschluss hätte den Satz nicht mehr erhöhen dürfen.

Änderungsbescheide vom September: Folgen für deine Nebenkosten

Am 09.09.2026 verschickte die Stadt die Änderungsbescheide über die Grundbesitzabgaben. Bis dahin hatten Eigentümer für 2026 nach den alten Bescheiden gezahlt. Für Wohnhäuser kommt deshalb eine Nachzahlung für die ersten Monate dazu.

In deiner Nebenkostenabrechnung zählt nur die Grundsteuer, die für 2026 festgesetzt ist. Wann der Vermieter die Nachzahlung leistet, ist egal. Läuft dein Abrechnungsjahr von Januar bis Dezember, steht die volle Steuer nach 980 % in der Abrechnung 2026.

Rechnet dein Vermieter über den Jahreswechsel ab, etwa von Juli bis Juni, kann es anders aussehen. Wurde eine solche Abrechnung vor dem September verschickt, enthielt sie für 2026 noch den alten Satz. Der Bundesgerichtshof erlaubt dem Vermieter, sich in solchen Fällen eine Nachberechnung vorzubehalten (Urteil vom 12.12.2012, VIII ZR 264/12).

Grundsteuer Gelsenkirchen für Mieter: reicht deine Vorauszahlung?

Deine monatliche Vorauszahlung wurde meist nach der letzten Abrechnung bemessen. Die stammte aus einer Zeit mit dem Wohnsatz von 696 %. Steigt allein die Grundsteuer um gut 40 %, kann das in der Abrechnung 2026 eine Nachzahlung auslösen.

Im Beispiel fehlen dir dafür rund 45 € im Jahr. Bei größeren Wohnungen oder höheren Messbeträgen entsprechend mehr. Eine solche Nachzahlung ist kein Fehler, solange sie zum Bescheid passt.

Viele Vermieter passen die Vorauszahlungen nach einer Abrechnung an. Vorauszahlungen dürfen aber nur in angemessener Höhe vereinbart werden (§ 556 Abs. 2 S. 2 BGB). Eine Anpassung allein wegen des neuen Hebesatzes sollte ungefähr dem tatsächlichen Mehrbetrag pro Monat entsprechen.

Häuser mit Laden oder Praxis: hier sinkt die Grundsteuer

Nach dem NRW-Gesetz galten gemischt genutzte Grundstücke 2025 als Nichtwohngrundstücke. Ein Haus mit Kiosk, Bäckerei oder Arztpraxis zahlte in Gelsenkirchen deshalb 1.397 %, auch für alle Wohnungen darüber.

Mit dem einheitlichen Satz fällt dieser Aufschlag 2026 weg. Für Mieter in solchen Häusern sinkt die Grundsteuer um rund 30 %. Prüfe in deiner Abrechnung 2026, ob diese Entlastung auch bei dir ankommt.

Wie die Grundsteuer zwischen Gewerbe und Wohnungen verteilt wird, regelt dein Mietvertrag. Einen Vorwegabzug für Gewerbe verlangt der Bundesgerichtshof bei der Grundsteuer nach einem Urteil zum alten Recht nicht (VIII ZR 79/16). Bei einer Verteilung nach Fläche gehört die Ladenfläche aber zur Gesamtfläche dazu.

Was von der Position Grundsteuer umlagefähig ist

„die laufenden öffentlichen Lasten des Grundstücks, hierzu gehört namentlich die Grundsteuer“
§ 2 Nr. 1 Betriebskostenverordnung (BetrKV)

Die Grundsteuer ist die wichtigste laufende öffentliche Last eines Grundstücks. Dein Vermieter darf sie in Gelsenkirchen umlegen, wenn dein Mietvertrag die Betriebskosten auf dich überträgt (§ 556 Abs. 1 BGB).

Ohne andere Vereinbarung wird nach Wohnfläche verteilt (§ 556a Abs. 1 BGB). Auch eine rückwirkende Erhöhung darf in die Abrechnung des Jahres, für das sie gilt.

Umlagefähig

  • Grundsteuer B laut Änderungsbescheid 2026
  • Nachzahlung für die ersten Monate 2026
  • Anteil nach Wohnfläche oder vereinbartem Schlüssel
  • Nachberechnung, wenn sie vorbehalten wurde

Nicht umlagefähig

  • Säumniszuschläge, Mahngebühren oder Zinsen
  • Grundsteuer für ein anderes Steuerjahr
  • Kosten für einen Widerspruch des Eigentümers gegen den Bescheid
  • Grundsteuer fremder Grundstücke ohne Bezug zu deinem Haus
  • Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftliche Flächen

Typische Fehler in der Abrechnung

  • Alter Satz im neuen Jahr

    Hat der Vermieter für 2026 noch nach dem ersten Bescheid abgerechnet, fehlt die Erhöhung oder sie kommt später als Nachberechnung. Wichtig ist, dass am Ende genau der Betrag des Änderungsbescheids steht.

  • Nachzahlung doppelt erfasst

    Die Nachzahlung aus dem September-Bescheid gehört zur Grundsteuer 2026. Taucht sie zusätzlich in der Abrechnung 2027 auf, zahlst du sie zweimal.

  • Entlastung nicht weitergegeben

    In Häusern mit Gewerbe sinkt die Grundsteuer 2026. Steht in deiner Abrechnung trotzdem ein höherer Betrag als 2025, passt etwas nicht.

  • Gewerbefläche nicht mitgezählt

    Wird die Grundsteuer nur auf die Wohnungen verteilt, obwohl im Haus auch ein Laden ist, zahlst du dessen Anteil mit. Die Gesamtfläche muss alle Einheiten enthalten.

  • Zuschläge in der Grundsteuer

    Zahlt der Vermieter zu spät, können Säumniszuschläge entstehen. Diese gehören nicht zur Grundsteuer des Hauses und dürfen nicht in deine Abrechnung.

So prüfst du die Grundsteuer in deiner Abrechnung

  1. 1

    Hebesatz im Bescheid ablesen

    Für 2026 muss im Änderungsbescheid 980 % stehen. Hat das Haus nur den ursprünglichen Bescheid, fehlt noch die Änderung.

  2. 2

    Betrag nachrechnen

    Messbetrag mal 980 geteilt durch 100 ergibt die Grundsteuer des Hauses für 2026. Vergleiche sie mit dem Gesamtbetrag in der Abrechnung.

  3. 3

    Mit 2025 vergleichen

    Bei gleichem Messbetrag steigt die Steuer eines Wohnhauses um rund 41 %. In einem Haus mit Gewerbe muss sie um etwa 30 % sinken.

  4. 4

    Abrechnungszeitraum prüfen

    Rechnet dein Vermieter nicht nach Kalenderjahr ab, müssen die Sätze 2025 und 2026 zeitanteilig berücksichtigt sein. Frag nach, wie er gerechnet hat.

  5. 5

    Belege anfordern

    Nach § 556 Abs. 4 BGB kannst du Einsicht in Grundsteuerbescheid und Änderungsbescheid verlangen. Der Vermieter darf die Unterlagen auch elektronisch schicken.

Siehst du in deiner Abrechnung, ob der Änderungsbescheid richtig umgesetzt ist?

Meist nicht, denn dort steht nur ein Betrag. Wir gleichen den Bescheid vom September, die Flächen und deinen Mietvertrag ab und sagen dir, ob deine Grundsteuer stimmt.

Was du tun kannst

Passt die Grundsteuer nicht zum Bescheid, widersprich schriftlich. Nenne den Betrag, den du für falsch hältst, und kurz den Grund.

Für Einwendungen hast du bis zum Ende des zwölften Monats nach Zugang der Abrechnung Zeit (§ 556 Abs. 3 S. 5 BGB). Kommt die Abrechnung 2026 im Herbst 2027, reicht die Frist bis in den Herbst 2028.

Rat vor Ort gibt der Mieterverein Gelsenkirchen. Eine Prüfung mit allen Unterlagen zeigt dir vorher, welche Einwände Aussicht haben.

Ob Hebesatz, Steuerjahr und Verteilung in deiner Abrechnung stimmen, zeigt erst der Abgleich mit dem Grundsteuerbescheid. Wie die Prüfung deiner Nebenkostenabrechnung bei nebify abläuft und was du dafür brauchst, erklären wir Schritt für Schritt.

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Häufige Fragen: Grundsteuer in Gelsenkirchen

Wie hoch ist der Hebesatz der Grundsteuer in Gelsenkirchen 2026?
Einheitlich 980 % für alle Grundstücke der Grundsteuer B, rückwirkend ab dem 01.01.2026. Der Rat hat ihn am 29.06.2026 beschlossen. 2025 galten 696 % für Wohngrundstücke und 1.397 % für Nichtwohngrundstücke.
Muss ich als Mieter in Gelsenkirchen die Grundsteuer zahlen?
Ja, sofern dein Mietvertrag dich zur Zahlung der Betriebskosten verpflichtet. Die Grundsteuer gehört nach § 2 Nr. 1 BetrKV zu den umlagefähigen Kosten. Du zahlst deinen Anteil an der Steuer des ganzen Hauses, meist nach Wohnfläche.
Warum ist die Grundsteuer in Gelsenkirchen 2026 gestiegen?
Die Stadt hat die getrennten Sätze abgeschafft, nachdem das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am 04.12.2025 entschieden hatte. Statt 696 % für Wohnhäuser gilt nun 980 % für alle. Bei gleichem Messbetrag sind das rund 41 % mehr.
Wann kamen die neuen Grundsteuerbescheide in Gelsenkirchen?
Die Stadt hat die Änderungsbescheide über die Grundbesitzabgaben am 09.09.2026 verschickt. Sie setzen den Ratsbeschluss vom 29.06.2026 um. In deiner Nebenkostenabrechnung siehst du das meist erst mit der Abrechnung für 2026.
Wie viel Grundsteuer zahlt ein Mieter in Gelsenkirchen?
Das hängt vom Messbetrag des Hauses und deiner Fläche ab. Im Beispiel mit 96 € Messbetrag und 70 m² in einem Haus mit 420 m² sind es 2026 156,80 € im Jahr, rund 13 € im Monat.
Darf der Vermieter die Grundsteuer 2026 nachfordern?
Ja, die Grundsteuer des Jahres darf in die Abrechnung dieses Jahres. Hat er schon abgerechnet, bevor der Änderungsbescheid kam, darf er sich laut Bundesgerichtshof eine Nachberechnung vorbehalten (VIII ZR 264/12).
Zahlen Mieter in Häusern mit Laden 2026 weniger?
In Gelsenkirchen ja. 2025 galt für gemischt genutzte Häuser der Nichtwohnsatz von 1.397 %. 2026 gilt für alle 980 %. Bei gleichem Messbetrag sinkt die Grundsteuer solcher Häuser damit um rund 30 %.

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Ob eine Position in deiner Abrechnung tatsächlich unzulässig ist, hängt von Mietvertrag und Einzelfall ab. Bei rechtlichen Fragen hilft dir ein Mieterverein oder ein Fachanwalt für Mietrecht.